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Final Destination 5
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Final Destination 5 ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2011 und bildet den fĂŒnften Teil in der Final-Destination-Filmreihe. Steven Quale fĂŒhrte Regie, wĂ€hrend das Drehbuch von Eric Heisserer stammt. Mit Final Destination 6: Bloodlines folgte 2025 ein weiterer Film der Reihe.

Contents

‱ Handlung
‱ Produktion
‱ Musik
‱ Kritiken
‱ Weblinks

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Handlung

Sam Lawton, Koch und Mitarbeiter einer Papierfirma, tritt mit seinen Arbeitskollegen einen Betriebsausflug in einem Überlandbus an. Unter den Lehrgangsteilnehmern befindet sich auch Molly Harper, Sams Freundin, die ihm verkĂŒndet, sich von ihm trennen zu wollen. Beim Überqueren der Northern Bay Bridge, auf der gerade Fahrbahnarbeiten durchgefĂŒhrt werden, hat Sam eine lebensechte Vision vom Einsturz der BrĂŒcke, bei welchem er und alle seine Kollegen, mit Ausnahme von Molly, auf brutale Weise ums Leben kommen. Wieder bei Bewusstsein begreift Sam, dass es sich bei der Vision um eine Vorahnung gehandelt hat, und es gelingt ihm, seine Freunde Nathan Sears und Peter Friedkin, dessen Freundin, die Turnerin und Praktikantin Candice Hooper, den Vertriebsleiter Dennis Lapman und seine Kollegen Olivia Castle und Isaac Palmer zum Verlassen des Busses und der BrĂŒcke zu bewegen, ehe sie einstĂŒrzt. Das FBI untersucht den Vorfall, und Agent Jim Block verdĂ€chtigt die Mitarbeiter der Papierfirma, die sich aufgrund der Vision retten konnten. Da der Untersuchungsbericht jedoch von natĂŒrlichen Ursachen als Folge von WettereinflĂŒssen und StrukturschwĂ€chen durch die Bauarbeiten spricht, können alle Befragten gehen.

Bei der Trauerfeier treffen die Überlebenden auf einen rĂ€tselhaften Gerichtsmediziner, der sie vor dem Tod warnt. Kurze Zeit spĂ€ter hat Candice ein letztes Mal Gymnastiktraining vor einer wichtigen Meisterschaft. Trotz anfĂ€nglicher Zweifel, teilzunehmen, wird Candice von ihrem Freund Peter zum Training ĂŒberredet. Vom LĂŒftergitter der Klimaanlage an der Decke der Sporthalle löst sich eine Schraube, auf die eine Mitturnerin tritt, die aufgrund der Schmerzen vom Schwebebalken stĂŒrzt und eine Magnesiaschale umwirft. Durch das aufgewirbelte Magnesia verliert Candice den Halt beim Turnen am GerĂ€t und bricht sich die WirbelsĂ€ule. Als Sam am Tatort eintrifft, um Peter zu trösten, sieht er den Gerichtsmediziner wieder, der sie bei der Beerdigung vor dem Tod gewarnt hat.

Unterdessen kommen sich Sam und Molly in ihrer Trauer wieder nÀher, und Molly erklÀrt Sam, sie habe ihn verlassen wollen, um seiner Karriere als Koch in Paris nicht im Weg zu stehen.

Isaac findet im Schreibtisch eines seiner verstorbenen Kollegen einen Gutschein fĂŒr eine Akupunkturbehandlung. Nach einer Verkettung unglĂŒcklicher UmstĂ€nde stirbt Isaac wĂ€hrend der Behandlung, als eine herabfallende Buddhastatue seinen Kopf zertrĂŒmmert. Die restlichen Überlebenden treffen wieder auf den Gerichtsmediziner. Dieser erklĂ€rt ihnen, dass sie beim BrĂŒckenunfall hĂ€tten sterben sollen und nun nacheinander dem Tod zum Opfer fallen mĂŒssen. Die einzige Möglichkeit, den Tod zu ĂŒberlisten, sei es, einen Menschen umzubringen, der nie auf der BrĂŒcke sterben sollte, um seine Lebenszeit zu ĂŒbernehmen.

Sam und Molly wollen Olivia, die sich in diesem Moment einem LASIK-Eingriff unterzieht, vor ihrem bevorstehenden Tod warnen. Doch sie kommen zu spĂ€t. Vor Angst kratzt Olivia dem Teddy, den sie auf dem Bauch liegen hat, ein Auge aus, das zu Boden fĂ€llt. Als der Arzt das GerĂ€t einstellen will, merkt er, dass seine Unterlagen unvollstĂ€ndig sind, und geht aus dem Behandlungsraum, um diese zu holen. Durch einen Kurzschluss ĂŒberhitzt sich das LasergerĂ€t, und Olivia, die den Notausknopf betĂ€tigen will, aktiviert versehentlich den Laser. Als sie sich schließlich befreien kann, rutscht sie auf dem Auge des Teddys aus, fĂ€llt durch die Glasfassade des Hauses und stĂŒrzt in die Tiefe.

Sam erkennt, dass die Überlebenden des BrĂŒckeneinsturzes in der Reihenfolge sterben, wie es in seiner Vision der Fall war. Er teilt dies seinen Leidensgenossen mit. Der Vertriebsleiter Dennis Lapman informiert den FBI-Agenten Jim Block ĂŒber das seiner Meinung nach verdĂ€chtige Ansinnen Sams.

Nathan, der der NĂ€chste in der Reihenfolge wĂ€re, streitet sich in der Papierfabrik mit seinem Mitarbeiter Roy wegen einer fehlerhaften Stechkarte. Als Nathan merkt, dass mit dem Kranhaken etwas nicht stimmt, fordert er Roy auf, zurĂŒckzuweichen, was Roy als Provokation ansieht. Der Kranhaken stĂŒrzt plötzlich ab und spießt Roys Kopf auf. Daraufhin nehmen Sam, Molly und Peter an, Nathan wĂ€re nun durch den Tod Roys in der Liste ĂŒbersprungen worden. In dem Moment, als den Anwesenden dĂ€mmert, wer der NĂ€chste ist, wird Dennis auch schon durch einen aufgeschleuderten SchraubenschlĂŒssel tödlich am Kopf getroffen.

Bei einem Abendessen in Sams Restaurant besprechen Molly und Sam ihren Neuanfang in Paris, doch Peter taucht ĂŒberraschend auf. Er will Molly umbringen, um seinen Tod zu ĂŒberspringen, da sie bei dem ursprĂŒnglichen BrĂŒckeneinsturz nie gestorben wĂ€re. FBI-Agent Jim Block, der Sam observiert und SchĂŒsse hört, eilt in das Restaurant und wird von Peter erschossen, bevor dieser von Sam in Notwehr mit einem KĂŒchenwerkzeug aufgespießt wird. Hier wird Bezug genommen auf den Flug 180 aus Final Destination 1: Der Name des Restaurants, in dem Sam arbeitet, endet auf „
MIRO 81“. Die Endung kann also wie „180“ rĂŒckwĂ€rts gelesen werden. Dies wird in einer Großaufnahme deutlich, in der nur „
O 81“ zu lesen ist.

Zwei Wochen spĂ€ter sitzen Molly und Sam im Flugzeug nach Paris. Beim Boarden bekommen sie einen Streit zwischen zwei Passagieren mit, welche anschließend mit einer kleinen Gruppe des Flugzeuges verwiesen werden. Hier wird erneut ein Bezug zum ersten Teil der Filmreihe hergestellt, denn es wird deutlich, dass es sich um den Flug 180 aus dem ersten Teil handelt. Als die Maschine abhebt, hört Sam zufĂ€llig mit, dass einer der Passagiere eine Vision von der Zerstörung des Fliegers hatte. Im nĂ€chsten Moment entzĂŒndet sich ein Triebwerk und reißt Löcher in den Flugzeugrumpf. Molly wird herausgesogen und vom Leitwerk zerteilt. Sam verbrennt bei der Explosion.

Nathan, der letzte Überlebende, erfĂ€hrt bei einer Trauerveranstaltung fĂŒr Roy, dass dieser sowieso jeden Moment an seinem Aneurysma hĂ€tte sterben können. Kurze Zeit spĂ€ter tötet das herabfallende, brennende Fahrwerk Nathan und zerfetzt seinen Körper.

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation ĂŒbernahm die Film- & Fernseh-Synchron GmbH in MĂŒnchen. Dialogbuch und -regie stammen von Jan Odle.cite-ref-syncro-2-0[2]

| Darsteller | Rolle | Synchronsprecher [ 2 ] |
|---|---|---|
| Nicholas D’Agosto | Sam Lawton | Louis Friedemann Thiele |
| Emma Bell | Molly Harper | Katharina Iacobescu |
| Miles Fisher | Peter Friedkin | Benedikt Gutjan |
| Ellen Wroe | Candice Hooper | Farina Brock |
| Jacqueline MacInnes Wood | Olivia Castle | Jacqueline Belle |
| P. J. Byrne | Isaac Palmer | Patrick Schröder |
| Arlen Escarpeta | Nathan Sears | Simon Pearce |
| David Koechner | Dennis Lapman | Lennardt KrĂŒger |
| Courtney B. Vance | Jim Block | Michael Roll |
| Tony Todd | William Bludworth | Oliver Stritzel |
| Barclay Hope | Dr. Leonetti | Matthias Klie |

Produktion

Alan F. Horn, leitender GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Warner Bros. Entertainment, bestĂ€tigte im MĂ€rz 2010 im Rahmen der ShoWest, dass ein fĂŒnfter Teil der Filmreihe in Planung sei.cite-ref-3[3] Produzent Craig Perry fĂŒgte spĂ€ter hinzu, dass der Film in 3D gedreht werden solle.cite-ref-4[4] Der Film sollte ursprĂŒnglich am 26. August 2011 in den Kinos der Vereinigten Staaten anlaufen, wurde jedoch spĂ€ter auf den 12. August des gleichen Jahres verschoben.cite-ref-5[5] Im Juni 2010 wurde Steven Quale als Regisseur angekĂŒndigt.cite-ref-6[6]

Im August 2010 wurde Miles Fisher als erster Schauspieler fĂŒr die Rolle des Peter Friedkin gecastet.cite-ref-7[7] Fisher gab wĂ€hrend eines Interviews an, der Film sei insbesondere in Bezug auf die 3D-Technik eine neue Herausforderung fĂŒr den Darsteller.cite-ref-8[8] Drei Tage nach der AnkĂŒndigung ĂŒber das Engagement Fishers wurde Arlen Escarpeta fĂŒr die Rolle des Nathan gecastet.cite-ref-murray-9-0[9] Escarpeta versprach in einem Interview, der Film werde insbesondere von seiner guten Handlung und dem guten Regisseur profitieren.cite-ref-murray-9-1[9] Ende August 2010 wurden Nicholas D’Agosto und Ellen Wroe als Darsteller angekĂŒndigt.cite-ref-10[10] Am nĂ€chsten Tag trat Tony Todd, Darsteller aus den ersten zwei Teilen der Filmreihe, der Besetzung bei.cite-ref-11[11] Am 30. August 2010 wurden mit David Koechner und P. J. Byrne zwei weitere Darsteller des Films bestĂ€tigt.cite-ref-12[12]

Ellen Wroe war in ihrer Jugend 13 Jahre lang Turnerin, so dass sie bis auf wenige Ausnahmen die Szenen auf dem Schwebebalken und am Stufenbarren selbst darstellen konnte. Als weitere Turnerin ist die Olympiateilnehmerin Brittany Rogers zu sehen.cite-ref-13[13]

Die Dreharbeiten fanden zwischen September und Dezember 2010 in Vancouver statt, wo bereits große Teile der ersten drei Final-Destination-Filme gedreht wurden. Angaben der Produzenten zufolge sollte sich der Film stilistisch eher an dem dĂŒsteren ersten Film der Reihe orientieren.cite-ref-14[14]

Musik

Der Soundtrack von Final Destination 5 wurde am 16. August 2011 in den Vereinigten Staaten, vier Tage nach Anlaufen des Films, auf CD veröffentlicht. Das Album besteht aus 19 StĂŒcken, welche von Brian Tyler, dem Komponisten des Soundtracks zu Final Destination 4, komponiert wurden.cite-ref-15[15] Es handelt sich um den zweiten Soundtrack der Filmreihe, welcher kommerziell veröffentlicht wurde. Miles Fisher brachte im Zuge der Marketingkampagne des Films ein Musikvideo zu seiner Single New Romance heraus, in welchem die Hauptdarsteller des Filmes mitwirkten. Das Video fungiert als Parodie der Sitcom California High School, lehnt sich jedoch auch am Horror und Gore der Final-Destination-Filme an.

Titelliste

1. Main Title (3:47)
2. Fates Bridge (6:31)
3. Repercussions (4:06)
4. Kill or Be Killed (4:30)
5. Cheating Death (2:13)
6. Bludworth (2:43)
7. Death’s Work (10:12)
8. Olivia (1:35)
9. Eye Can’t See No Good (4:16)
10. The Gift Certificate (2:50)
11. Meet the Gang (1:10)
12. Hook in Mouth (2:09)
13. Isaac’s Got a Point (2:08)
14. Recognition (0:59)
15. Mystery (2:47)
16. Bend Over Backwards (4:38)
17. The Order of Death (7:20)
18. Plans Within Plans (3:45)
19. Infinite Finale (1:31)

Veröffentlichung

Der Film feierte seine Weltpremiere am 4. August 2011 im Rahmen des Fantasia Film Festivals. Am 12. August 2011 erfolgte der Kinostart von Final Destination 5 in Nordamerika. In den deutschen Kinos lief der Film am 25. August 2011 an. Am Eröffnungswochenende konnte sich der Film mit 18,4 Millionen US-Dollar hinter Planet der Affen: Prevolution (27,5 Millionen) und The Help (25,5 Millionen) auf dem dritten Platz der KinokartenverkÀufe positionieren.cite-ref-16[16] Nach dem vierten und dritten Film gilt Final Destination 5 als dritterfolgreichster Kinostart des Franchises an den US-amerikanischen Kinokassen.cite-ref-17[17] Final Destination 5 spielte weltweit 157.887.643 US-Dollar ein und ist somit, abgesehen vom vierten Teil, der weltweit finanziell erfolgreichste Film der Final-Destination-Reihe.

Kritiken

Final Destination 5 wurde von zeitgenössischen Kritikern als durchschnittlich bis positiv bewertet. Laut Rotten Tomatoes fielen von 138 professionellen Filmkritiken insgesamt 62 % positiv aus. Die Durchschnittsbewertung der Kritiker lag an dieser Stelle bei 5,9/10. Dem Konsens der Kritiker zufolge sei Final Destination auch in der fĂŒnften Iteration nur etwas fĂŒr Fans expliziter Gewaltdarstellungen. Dennoch stelle der Film ein ĂŒberraschendes Comeback fĂŒr das Franchise dar. Es ist der einzige Film der Reihe, der von Kritikern ĂŒberwiegend positiv aufgenommen wurde.cite-ref-18[18] Der Bewertungsaggregator Metacritic vergibt dem Film 50 von 100 Bewertungspunkten, was „gemischten oder durchschnittlichen“ Reaktionen auf den Film entspricht.cite-ref-19[19]

Die Spezialeffekte wurden von diversen Filmkritikern besonders positiv hervorgehoben. Roger Ebert beschrieb die Wirkung der Effekte als ausgezeichnet („excellent“).cite-ref-20[20] Der film-dienst bezeichnete die 3D-Effekte des Films als „weit besser gestreut“ als im vierten Teil. Das Intro sei „atemberaubend“ und „ein blutiges Fest fĂŒr alle Fans des stereoskopischen Splatters“. Auch ließen „die plastischen Schauwerte [
] im weiteren Verlauf des Films kaum nach“. Kritisiert wurde jedoch, dass es „den Drehbuchautoren unertrĂ€glich schwerfĂ€llt, die Dialoge zwischen jenen zelebrierten Versuchsanordnungen mit Sinn zu fĂŒllen“, und, dass „einmal mehr auf frustrierende Art und Weise die Form ĂŒber den Inhalt siegt“.cite-ref-21[21]

Die Todesdarstellungen im Film wurden von der Presse als einfallsreich („inventive“),cite-ref-22[22] Hitchcock-artig und spannendcite-ref-23[23], erfindungsreich grotesk („inventively grotesque“)cite-ref-24[24] und als grauenhaft und spektakulĂ€r („gruesome and spectacular“) wahrgenommen.cite-ref-25[25] Der BrĂŒckeneinsturz am Anfang des Films kam ebenfalls gut bei Kritikern an. Die Sequenz wurde unter anderem als „spektakulĂ€r“cite-ref-26[26]cite-ref-27[27] und furchterregend („terrifying“)cite-ref-28[28] beschrieben. Laut USA Today sei die Wirkung fantastisch („terrific“) und erinnere an eine Ă€hnliche Szene aus Mission: Impossible III.cite-ref-29[29] Des Weiteren sei die Sequenz atemberaubend in Szene gesetzt,cite-ref-30[30] rasant und mit großer Detailtreue inszeniertcite-ref-31[31] sowie grausam auf spektakulĂ€re Art und Weise.cite-ref-32[32]

Weblinks

Wikiquote: Final Destination 5

– Zitate

‱ Final Destination 5 bei IMDb
‱ Final Destination 5 in der Online-Filmdatenbank
‱ Final Destination 5 bei Metacritic (englisch)
‱ Final Destination 5 bei Rotten Tomatoes (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fĂŒr Final Destination 5. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, August 2011 (PDF; PrĂŒf­nummer: 128 856 K).
cite-note-syncro-22. ↑ Final Destination 5. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 24. Januar 2020.
cite-note-33. ↑ ShoWest 2010: A Fifth Final Destination is Coming (Memento vom 16. August 2017 im Internet Archive). In: ComingSoon.net, 19. MĂ€rz 2010. Abgerufen am 8. MĂ€rz 2016.
cite-note-44. ↑ Brad Miska: Producer Talks Fifth ‘Final Destination’ in 3-D. In: Bloody Disgusting, 21. MĂ€rz 2010. Abgerufen am 8. MĂ€rz 2016.
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